Gedankenübertragung (meine Webseite 1/2000)


(http://people.freenet.de/janbruns)


Inhaltsverzeichnis


Begriffsbestimmungen

Tatsachenberichte

Erklärungsversuche - technisch

Erklärungsversuche - sozial

Erklärungsversuche - Sinnfrage

Auswirkungen



Begriffsbestimmungen


Gehirn: Als Gehirn wird hier der Kopfinhalt im materiellen Sinne bezeichnet.


Gedanke: Ein Gedanke im Sinne des Sprachgebrauchs dieser Seite ist jeglicher Informationsfluss innerhalb des Gehirns, also auch Gefühle, beispielsweise. Dies nur hier zur Vereinfachung.


Neuronales Netz: Gehirn, jedoch beinhaltet dieser Begriff auch konstruierte, technische Gehirne. Ein neuronales Netz setzt sich aus vielen, meist geringfügig lernfähigen Elementen, so genannten Neuronen, zusammen. Diese sind mit Anderen vernetzt und leiten Informationen zur Weiterverarbeitung an diese weiter.


Äusserung: Eine Äusserung im Sinne dieser Seite ist im Gegensatz zum normalen Sprachgebrauch alles, was der Körper eines Wesens, ob willentlich oder nicht, aussendet, nicht jedoch, was er reflektiert.


Tatsachenberichte


Seit 1995 werde ich mit Gedankenübertragung terrorisiert. Meine Gedanken werden an meine Mitmenschen übertragen. Davon erfahre ich, weil diese dann untereinander darüber sprechen. Danach befragt, behaupten alle, sie wüssten nicht in ungewöhnlichem Maße von meinen Gedanken. Warum das so ist, weiß ich nicht. Die entsprechenden Leute würden antworten: Weil das eben nicht so ist, Jan.

Fakt ist aber: Ich bin mir absolut sicher: Meine Gedanken werden an meine Mitwesen übertragen. Das ist ein unerträglicher Zustand. All meine Geheimnisse wurden mir so genommen (falls ich überhaupt je welche hatte). Gedankenübertragung negiert jegliche Form von Freude, weil Andere unberechtigt an dieser Anteil nehmen (können) und sich das die Freude verursachende Vertrauen als grundlegender Fehler herausstellt.


Um es hier noch einmal deutlich zu machen (um laberhafte Ausflüchte zu vermeiden): Gemeint ist hier eine Gedankenübertragung in einer Deteilschärfe und in einem Umfang, daß man hier nicht mit Erklärungen wie Menschenkenntnis, verwirrter Wahrnehmung etc. weiterkommt, wenn man mich u.v.a. nur etwas ernst nehmen will.


Vor 1995 wusste ich nichts von dieser Form der Gedankenübertragung. Damals hätte mich ein solcher Bericht sicherlich zu der Annahme (vielleicht sogar Überzeugung) gebracht, der Autor müsse irgendwie Halluzinationen haben. Worauf ich diese Annahme gestützt hätte, verstehe ich heute kaum noch. Es ist wohl einfach so, daß man solches Grauen lieber nicht wahrhaben will, solange man die Möglichkeit dazu hat. Schnell kommt man zu dem Entschluss, die Existenz von Gedankenübertragung nicht in Erwägung ziehen zu müssen, weil eine solche das gesamte Vertrauen in die Welt über den Haufen werfen würde, was jeder gern vermeiden möchte. Es ist verständlich, wenn der Leser nicht an die Existenz von Gedankenübertragung glauben will. Allerdings gibt es immer wieder Menschen, die die Behauptung aufstellen: "Es gibt keine Gedankenübertragung" (wobei hier selbstverständlich nicht die Form der Menschenkenntnis gemeint ist). Diese zunächst harmlos klingende Behauptung bekommt besonders dann eine erschreckende Dimension, wenn sie als Grundlage von Gesundheitszustandsbeurteilung folgen hat. Fakt ist doch: Das Abhandensein von Gedankenübertragung lässt sich nicht beweisen.


Auch ist der Beruhigungsversuch nach dem Strickmuster: "Doch, Jan, Du hast noch Geheimnisse, niemand kann deine Gedanken lesen" belastend, weil o.gen. Behauptung beinhaltend.


Da draussen gibt es eine große Masse an Menschen, die voll bewusst davon wissen, daß sie die Gedanken von Jan Bruns übertragen bekommen (oder gar selbst lesen), das aus mir unbekannten Gründen jedoch nicht eingestehen. Überhaupt ist meiner Schätzung nach ca. 1/3 der deutschen Bevölkerung darüber informiert, daß Gedankenübertragung in dieser unerträglichen Form existiert, jedoch ohne es zuzugeben (vielleicht ja auch teilweise wegen des schlechten Gewissens).



Erklärungversuche-technisch



Dieser Abschnitt befasst sich mit der Frage, wie Gedankenübertragung - hier ist die im Abschnitt Tatsachenberichte geschilderte Form der Gedankenübertragung gemeint - überhaupt zustande kommen kann.


Erklärungsversuche - technisch - Grundlagen


Davon ausgehend, daß alle Gedanken prinzipiell nur Bündel elektrischer Impulse, deren Sinn sich durch Ort und Kombination ergibt (und die Körperchmie als Grundlage haben), sind, ist es selbstverständlich, daß zumindest primitive Gedanken durch elektrische Messung erfasst werden können. Dar Gedanke an das Anheben des linken Armes beispielsweise, führt ja zu einem gut messbarem elektrischem Impuls im Muskelstrang des entsprechenden Körperteils. Verfolgt man nun die Nervenbahnen in Richtung Gehirn, wird man wohl zunächst im Stammhirn landen, und von dort aus wird die Verarbeitungsstrucktur sehr komplex, denn es können ja die unterschiedlichsten Gründe für ein Anheben des linken Armes bestehen. Fakt ist wohl, daß für jeden Muskelstrang auch eine feste "Datenleitung" vorhanden ist, auch wenn diese vielleicht aus mehreren, auch für andere Muskeln zuständigen Nervenbahnen besteht (und damit eine sehr simple "decodierung" in Muskelnähe stattfindet.


Für körpereigene Funktionen gibt es also einen noch relativ eindeutigen Bereich im Stammhirn, der wohl bei allen Menschen ähnlich lokalisiert ist.


Im Gegensatz dazu kann jedoch ein abstrakter Zusammenhang nicht an einem festen Ort im Gehirn zu orten sein, seine Verarbeitung bezieht sich auf andere, zurvor verarbeitete Zusammenhänge: Es ist davon auszugehen, daß Informationsverarbeitungmechanismen um so relokatibler (ortsveränderlich) werden, je unabhängiger die entsprechende Information vom Körper sind. So wird ein Sinnieren über die Frage, warum der Mars wohl rot ist, bei jedem Leser dieser Zeilen in völlig anderen Regionen des Hirns stattfinden, während der Geruch einer gelöschten Kerze sicherlich bei jedem an ähnlichen Orten verarbeitet wird.


In den vorangegangenen Abschnitten wurde versucht, einen Gedankengang aus dem fast unendlichen Informationsstrom des Gehirns isoliert zu betrachten. Tatsächlich ist es aber natürlich so, daß auch die einfachsten Gedanken aus Kombinationen von Untergedanken bestehen. Auch ist die einmalige Aktivierung einer Nervenzelle oft alles Andere als ein Beweis dafür, daß das Wesen bewusst über den zugeordneten Zusammenhang nachdenkt. Andererseits stellt eine besonders stake Aktivierung eines Hirnbereichs schon einen Hinweis auf einen zugehörigen (vielleicht noch unbewussten aber dennoch stattfindenden) Gedankenanteil dar. Bei entsprechender Kenntnis eines Gehirns lassen sich so aus der Kombination von Gedankenbruchteilen Rückschlüsse auf das momentane Sinnieren des Wesens ziehen, die wiederum als Wissengrundlage für weitere Interpretationen dienen können.




Erklärungsversuche - technisch - Was wir so alles äussern


Unter "äussern" wird im folgenden im Gegensatz zum sonst üblichen Gebrauch dieses Wortes auch der gesamtheitlich nicht gewollte, aber dennoch durchgeführte Übermittlungsversuch von Gedanken verstanden.

Zunächst sind hier die muskulösen Äußerungen zu erwähnen: Durch unsere gesamte Körperkoordination vermitteln wir alle ständig Informationen über unseren momentanen Geisteszustand. Besonders kaum steuerbare, leichte Zuckungen insbesondere von Gesichtspartien verraten sehr viel über uns. Jedoch bleibt festzustellen, daß man selbst die Gedanken eines besonders lieb gewonnnenen Menschen aufgrund seiner Motorik nicht besonders detailiert, dafür aber oft wenigstens umfassend versteht. Als Erklärung für die im Erlebnisbericht geschilderten Vorgänge kann die Körperkoordination also lange nicht genügen. In diesen Bereich fallen aber auch akkustische Mitteilungen, die zumeist bewusst und deshalb nicht Thema dieser Seite sind.


Zum anderen gibt es elektromagnetische Outputs. Dieser Bereich ist ebenfalls sehr wichtig. Er reicht von der Wärmestrahlung, die immerhin mindestens Aufschluss über die Durchblutung bestimmter Körperbereiche gibt, bis hin zum direkten Ausstrahlen von Wellen durch die elektrischen Signale unseres Nervensystems. Diese Strahlung ist zwar nicht sehr intensiv, lässt sich aber durchaus noch äusserlich messen. Jedoch ist hier anzumerken, daß unser Körper kaum Möglichkeiten zu haben scheint, solcherlei Strahlung zu registrieren, er ist beschränkt auf die Wahrnemung im optischen und mit wesentlich geringerer empfindlichkeit natürlich auch im Infrarotspektrum (besonders stark ausgeprägter Frequenzbereich im Bereich warmer Temperaturen) bei partieller Erwärmung des Empfängers.


Wichtig in Bezug auf die Frage, was wir so alles aussenden, ist auch die Feststellung, daß unser Hirn sich als Teil der Welt versteht, und mit dieser kooperieren will. Andere Lebewesen werden auf manchen Ebenen als Teil des Selbst interpretiert. An sie können Aufgaben erteilt werden, sie können einem helfen, zu verstehen. Auch deshalb ist unser Hirn an einem umfassenden Austausch interessiert. Auch wenn es gesamtheitlich zu dem Schluß kommen würde, eine Information sei nicht gut zu vergeben, erlauben es sich einige Abschnitte, die Info trotzdem zu vergeben.


Erklärungsversuche - technisch - Was kann man technisch erfassen ?


Zunächst erweitert sich hier der Bereich des Ausgestrahltem um den Anteil des reflektierten, also nicht aktiv ausgesendetem, dem Licht, beispielsweise. Mit der Tomographie ist es möglich, beispielsweise Ort und Zahl von Sauerstoffbindungen zu ermitteln. Diese zeigen sehr direkt auf, wie es mit dem Energieverbrauch einer einzelnen Zelle aussieht. Bei einer Nervenzelle lässt sich hieran schon mit großer Genauigkeit erkennen, wie oft sie zuletzt elektrische Impulse ausgesendet hat, da sie hierzu relativ viel Energie benötigt (?).


Die elektrischen Ströme unseres Gehirns lassen sich natürlich besonders einfach über elektrische Kontakte erfassen, jedoch sind diese Ströme durchaus groß genug, um die durch sie erzeugten e.-m. Wellen messen zu können. Im Gegensatz zur Kontaktiven Methode lassen sich hier in der Praxis aber nicht so einfach einzelne Nervenbahnen anmessen, sondern nur Verbünde dieser. Ausserdem kommt hier der Abschirmungseffekt des Wasser zum tragen. Unbekannt ist mir hier natürlich, wie weit man heute so in der mathematischen Differenzierung dieser Strahlung ist.


Akkustik, Wärmestrahlung und auch die optischen Reflexionsmerkmale des Körpers lassen sich bei Blickkontakt natürlich einfach mit Videokameras erfassen. Heutige Rechnerdimensionen lassen durchaus eine sehr weitreichende technische Analyse der so erfassten motorischen Äußerungen zu.




Erklärungsversuche - technisch - Wie weit ist die Interpretationstechnik ?


Dies ist eine sehr schwere Frage. Weder habe ich einen Gedankentransmitter gebaut, noch ein hinreichend neuronales Netz (Gehirn, auch technisch) programmiert bzw. entwickelt. Wie oben bereits kurz erwähnt, fasst unser Hirn durchaus seine Umwelt als Teil seiner selbst auf. Dementsprechend versucht es ebenso wie tatsächlichen Teilen seiner selbst, externen Netzen sein Denken zu vermitteln, zu erklären. Diese Eigenschaft könnte man u.U. geschickt ausnutzen, um einen Gedankentransmitter zu basteln. Ein simples Gerät dieser Art könnte z.B. folgendermaßen aufgebaut sein:

Einige bis viele Nevenbahnen werden kontaktiv angezapft, die Signale verstärkt, und dann mit einem Kabel oder auch einem HF-Sender an ein anderes Gehirn geleitet, und dort wieder kontaktiv eingespeist. Geeignete Kontakte könnten z.B. dünne "Stäbchen" mit zahllosen axial angebrachten Kontakten, die vorsichtig weit durch das Hirn getrieben werden sein. Dies hätte den Vorteil der Auflösung der Bereichsbeschränkung gegenüber einer fächigen Verbindungserstellung. Inwieweit mit einer solchen Konstruktion brauchbare Ergebnisse erzielt werden können, ist mir unbekannt. Das Ergebnis hängt jedoch sicherlich auch stark von dem gemeinsamen Nenner der Probanden ab. Baut man die Verbindung bidirektional auf, und sind die Personen oft beeinander, so könnte wegen des o.gen. Selbstduplizierungseffektes meiner laienhaften Schätzung nach durchaus eine weitreichende Verständigung über ein solches Gerät erfolgen. Noch weitreichender könnte dies durch hinzufügen weiterer Personen werden, da dadurch ein Übersetzungseffekt enstehen könnte. Immer vorausgesetz ist hier jedoch, daß alle Personen in hohem Maße ähnlich sind.


Statt anderer Personen könnte man aber auch mit einem Computer kommunizieren (Obwohl hier der Stand der Technik nicht sehr fortgeschritten scheint. Andererseits halte ich es durchaus für möglich, daß heutige Rechner sehr sehr intelligent denken könnten, wenn man entsprechende Software entwickelt (was zugegebenermaßen nicht einfach ist). Hierzu möchte ich mal sagen, daß ja die Rechner in den letzten 5 Jahren derartig viel schneller geworden sind, daß man sich als Programmierer überhaupt noch gar nicht an die neuen Dimensionen gewöhnen konnte. Oft ist es hier ja auch so, daß man erst lange, nachdem sich die Rechnerleistung mal wieder ver-x-facht hat, auf Lösungen, die auch schon mit den langsamen, alten Rechnern funktioniert hätten, kommt, gerade weil man jetzt die schnellen hat und diese beflügeln.




Erklärungsversuche - technisch - Die Lösung ?


In diedem Kapitel habe ich versucht, daß sture Festhalten am vermeintlichen Wissen, Gedankenübertraghung sei mit unseren heutigen technischen Mitteln auf gar keinen Fall realisierbar, etwas aufzuweichen. Gleichzeitig ist es mir aber fast unmöglich, meine Erlebnisse wie im Kapitel Tatsachenberichte geschildert, mit unserer Technik erklärt zu glauben. Vielmehr glaube ich an die Gedankenübertragung durch UFOs, weil auch mir der obige Abschnitt einfach nicht als Erkärung genügt.



Erklärungversuche-sozial




Für mich stellt sich immer wieder die Frage: Warum höre ich eigentlich immer nur Opferberichte, niemals aber Eingeständnisse nach dem Muster: Du, Jan, mir werden deine Gedanken übermittelt, vielleicht gar noch mit Erklärung, warum das alles vor sich geht und warum niemand anders das eingesteht. Gern tu' ich das dann ganz schnell mit Gedanken wie : "Das sind eben alles voll die Gewalttäter" ab. Das hilft mir dann aber auch gar nicht, weil ich mir damit dann den Hoffnungsweg zumauer und wenn ich dann auch noch die Hoffnung aufgebe, dann bleibt mir echt gar nichts mehr. Ansonsten fällt mir noch ein, daß alle gewalttätig unter Druck gesetzt werden könnten, Aufklärung zu unterlassen. Möglichkeiten dazu gibt es ja, einerseits körperlich, andererseits aber auch durch die Gedankenübertragung selbst, etwa so: Wenn Du dem erzählst, was Sache ist, dann bist Du ebenso dran, wie der, und noch viel schlimmer(?). Zu letzterem weiß ich dann auch nicht viel mehr zu sagen als daß wir alle mit der scheiß Gedankenübertragung leben müssen, und es eh sein kann, daß die Gedanken des Lesers an Alle übertragen werden. Wer sich da nämlich sicher sein will, daß das nicht sein kann, der muß ziemlich gut Gedanken lesen können, oder mindestens sehr genau bescheid wissen. Also, Leute jetzt reißt euch (oder was von euch noch übrig ist) mal zusammen und schreibt mir endlich!!!



Erklärungversuche-Sinnfrage



Auch ein wichtiger Punkt. Warum sollten Gedanken so übertragen werden. Insbesondere die viel intelligenteren UFOs haben sowas doch überhaupt ncht nötig. Bei denen weiß ich auch keinen Grund, ausser Unwissenheit. Vielleicht glauben die uns gar nicht, daß wir Gedankenübertragung - so - nicht wollen. Für einen technischen Erklärungsansatz spricht hier natürlich die Sinnfrage. Menschen sind machtgierig und gewalttätig. Vielleicht hat irgenwann mal jemand so ein oben beschriebenes Gerät erfunden, ein Diktator ist dahinter gekommen und hat das dann gewalttätig und unauffällig durchgesetzt und ist jetzt Weltherrscher. Berichte aus den USA berichten ja von Implantaten, Regierungsgeheimnissen etc. Demnach soll es diese "Projekte" ja schon seit ca. 1900 geben. Wer weiß schon, was von solchen Berichten zu halten ist? Ich jedenfalls nicht. Bitte helft uns allen, das aufzuklären.



Auswirkungen



Gedankenübertragung ist meines Wissens die Ursache vieler psychischer "Erkrankungen". Sehr sehr viele mir gegenüber geschilderte Erlebnisse, die Psychologen und Psychiater immer wieder zur Diagnose von Krankheiten bewegen, lassen sich mit Gedankenübertragung erklären, auch wenn die Betroffenen von einer solchen gar nichts wissen. Meines Wissens leiden etwa 5% der Weltbevölkerung an sogenannten Krankheiten, die ihren wahrhaften Ursprung nicht in einer Fehlfunktion des Gehirns, sondern einfach in der Existenz von Gedankenübertragung haben.


Ich glaube nicht, daß es viel Zweck hat, wenn ich hier die Abgründe des Lebens, die sich durch die Gedankenübertragung auftun noch genauer schildere. Viel intensiver wird die Vorstellung von dem gemeinten Leid dadurch auch nicht werden, als diejenige, die man sich ausgehend von der Aussage "Ich werde mit Gedankenübertragung terrorisiert" selbst machen kann.